Projekt cariSave

Lieber Leser,


mit dem Konzept CariSave setzt sich die Caritas Sozialstationen Ruhr gGmbH für eine professionelle und sichere Versorgung im Bereich des Medikamentenmanagements aktiv ein. Unser gezieltes Medikamenten- und Verordnungsmanagement, welches auf den AMTS-Regelkreis der Caritas Sozialstationen Ruhr gGmbH fußt, soll eine interdisziplinäre Kommunikation etablieren und die sichere Einnahme der Medikamente nach dem Therapieplan der behandelnden Ärzte ermöglichen. 

Eine aktive Einbindung der Patienten, so wie alle, an der medikamentösen Versorgung beteiligten Berufsgruppen ist uns sehr wichtig. Nur wenn auf einer gemeinsamen Ebene ein nach dem Therapieziel ausgerichteter Austausch erfolgt, kann auch eine wirkvolle Arzneimitteltherapie realistisch und nachhaltig umgesetzt werden.

Um genau diesen Austausch anzuregen hat sich die Caritas Sozialstationen Ruhr gGmbH auf ein konzeptionelles Vorgehen verständigt, welches in verschiedenen Versorgungsebenen ein einheitliches und professionelles Vorgehen in der Arzneimitteltherapie vorsieht.


Wir sind überzeugt, dass wir es schaffen, die fachliche Handhabung der verordneten Medikation durch die Mitarbeiter der Pflege deutlich zu optimieren, die Professionalität zu steigern und so in den notwendigen interdisziplinären Austausch einzusteigen, um somit einen wichtigen Beitrag zum Therapieerfolg zu leisten. Denn dies ist ein bedeutender und unverzichtbarer Schritt für mehr Lebensqualität für den Patienten.



Wichtig für diesen Projekterfolg sind unsere Kooperationspartner, welche einen wichtigen Beitrag für die Entstehung dieses Konzeptes und die nachhaltige Umsetzung leisten und geleistet haben. Ohne diese Unterstützung wäre die Implementierung eines so wichtigen Konzeptes nicht möglich.


Vielen Dank!!!




Gesch�ftsf�hrer / Fachbereichsleitung ambulante Pflege                      Qualit�tsmanagementbeauftragter / stv. Fachbereichsleitung                 Gesch�ftsf�hrer / Fachbereichsleitung station�re Pflege

Marco Wittebrock                     Jörn Ardey                            Thomas Schubert


Zur besseren Lesbarkeit werden in diesem Konzept personenbezogene Bezeichnungen, die sich zugleich auf Frauen und Männer beziehen, generell nur in der bisher im Deutschen üblichen männlichen Form angeführt, also z.B. „Patient“ statt „PatientInnen“ oder „Patientinnen und Patienten“.

Dies soll jedoch keinesfalls eine Geschlechterdiskriminierung oder eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes zum Ausdruck bringen.

© Marco Wittebrock und Jörn Ardey.
Die Verwendung von Texten oder Grafiken dieser Arbeit ist bei sachgerechter Zitation gestattet. Bei der Zitation sind der Autor und die Projektverantwortlichen immer zu nennen.